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JET LIDer weltbekannte Martial-Arts-Experte und asiatische Superstar Jet Li verbuchte seinen jüngsten Erfolg mit Zhang Yimous "Hero" (Hero), der Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe bekam und auf der Berlinale mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet wurde. Derzeit entsteht in Paris Produzent Luc Bessons "Danny the Dog" mit Morgan Freeman als Jet Lis Partner.International ist Jet Li auch als Jet Lee, Li Lian-Jie (Mandarin) oder Lei Lin Git (kantonesisch) bekannt. Er hat bereits etwa 30 Hauptrollen gespielt. In "Lethal Weapon 4" (Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf) übernahm er seine erste Hollywood-Rolle. Ganz neu für ihn war auch der Part des Bösewichts. Li wurde am 26. April 1963 in Peking geboren. Als Achtjähriger begann er im Amateursportverein von Peking mit der Wushu-Ausbildung. Schnell bewies er, dass er das Talent und das Durchhaltevermögen eines Meisters in sich hatte. Sein Mentor Wu Bin entwickelte besonders anspruchsvolle Übungen für ihn. Nach drei Jahren harten Trainings erkämpfte Li sich den Junior-Champion-Titel des Pekinger Wushu-Teams. Diesen Titel hielt er vier Jahre lang. Während einer Welttournee 1974 durfte er sogar vor Präsident Nixon auf dem Rasen des Weißen Hauses einen Zweikampf vorführen. Mit 16 übernahm Li seine erste Filmrolle - der Regisseur Hsin Yen entdeckte ihn und gab ihm in seinem Historienepos die Hauptrolle eines jungen Mönchs, dessen Vater vom Neffen des Kaisers umgebracht wird: "Shaolin Temple" katapultierte Li auf der Stelle in den Eastern-Starhimmel - der Riesenhit zog zwei Sequels nach sich. Auch der Shaolin-Tempel selbst fand wieder großen Zulauf, und Kung Fu entwickelte sich zum chinesischen Massensport. Nach etlichen Jahren spektakulären Starruhmes in Hongkong ist Li inzwischen nach Los Angeles gezogen und will weiterhin mit amerikanischen Filmemachern und Studios zusammenarbeiten. Gemeinsam mit dem Sender TBS Superstation, Alliance Atlantis Communications und Mel Gibsons Icon Productions produzierte er einen TV-Pilotfilm namens "Invincible". Im Mittelpunkt steht Wushu, seine spezielle Martial-Arts-Variante: aufwändig choreografierte, todesverachtende Action-Sequenzen, wie sie das Markenzeichen des Stars aus Hongkong sind. Zurück zum Anfang DMXSein Kinodebüt gab DMX in dem viel diskutierten Film "Belly" (White Lines - Im Teufelskreis des Verbrechens): Er spielt einen Gauner aus Queens/New York, der absolut rücksichtslos seine Ziele verfolgt. Daraufhin spielte er in dem ersten gemeinsamen Film von Produzent Silver und Regisseur Bartkowiak, "Romeo Must Die" (Romeo Must Die), den Hip-hop-Clubbesitzer Silk, der in einem Bandenkrieg Überlebensstrategien entwickelt. DMX trat derart überzeugend auf, dass er sofort eine Hauptrolle neben Steven Seagal in Silvers und Bartkowiaks nächstem Film "Exit Wounds" ergatterte. "Cradle 2 the Grave" (Born 2 Die) ist seine dritte Zusammenarbeit mit den Filmemachern und sein zweiter Film mit Jet Li.Geboren als Earl Simmons am 18. Dezember 1970 in Baltimore/Maryland, gehört DMX heute zu den Top-Rappern - seine drei ersten Alben erreichten jeweils auf Anhieb den ersten Chart-Platz und wurden in nur zwei Jahren weit über 15 Millionen Mal verkauft. Nach Aufsehen erregenden Beiträgen zu Songs wie LL Cool Js "4.3.2.1", Loxs "Money, Power, Respect" und Mases "24 Hours to Live" machte sich DMX mit seiner eigenen Straßenhymne "Get at Me Dog" einen guten Namen. Im Mai 1998 erschien sein bahnbrechendes erstes Album "It's Dark And Hell Is Hot" mit den Titeln "Stop Being Greedy" und "Ruff Ryder's Anthem". Das Album erreichte sofort Platz eins und wurde mehrfach Platin-veredelt. Im Sommer gab er auf der "Survival of the Illest Tour" ein schlagzeilenträchtiges Gastspiel, um dann wieder im Studio zu verschwinden. Im Dezember erschien sein an klassischen Horrorfilmen orientiertes Album "Flesh Of My Flesh, Blood Of My Blood". Nur sechs Monate nach seinem ersten Album erreichte auch "Flesh" Platz eins der Charts. Darauf enthalten ist der autobiografische Song "Slippin'". DMX war damit der erste Musiker, der zwei Platz-eins-Alben in einem Jahr vorstellte. Anfang 1999 ging DMX mit seinen Def-Jam-Kumpels Jay-Z, Method Man und Redman auf die erfolgreichste Hip-hop-Tournee aller Zeiten: "The Hard Knock Life Tour". In Miami arbeitete er dann an seiner dritten CD " And Then Was X". Die Gesamtleitung des Projekts übernahm dabei sein langjähriger Mitarbeiter und Produzent Swizz Beats. Auch dieses Album schaffte auf Anhieb den ersten Platz in den Charts. DMX verantwortet zahlreiche Musik-Videos als Co-Regisseur: "Stop Drop", "How's It Going Down", "No Love 4 Me" und "Get At Me Dog". Daneben steuerte er Tracks zu aktuellen Kinohits bei: "The Fast and the Furious" (The Fast and the Furious) und "Rush Hour 2" (Rush Hour 2). Zurück zum Anfang ANTHONY ANDERSONAls gefragter Nachwuchsstar etablierte Anderson sich schnell in Hollywood - seine Filme der letzten drei Jahre haben fast eine Milliarde Dollar umgesetzt, sechs seiner Filme erreichten den ersten Platz in den Kinocharts. Kürzlich wurde er für die Beziehungskomödie "Two Can Play That Game" (Die 10 Regeln der Liebe) für den Image Award der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP; Vereinigung zu Förderung der Farbigen) nominiert. Inzwischen hat er aus seiner Lebensgeschichte eine Sitcom-Serie entwickelt, die er für den Sender WB produziert - mit sich selbst in der Hauptrolle.Schon mit vier Jahren beschloss der am 15. August 1970 geborene Anthony Anderson, Schauspieler zu werden, denn bereits als Säugling lernte er die Filmwelt kennen: Seine Mutter verdiente ihr Geld als Statistin in Hollywood, sein Vater ist Unternehmer. Anderson wuchs nicht weit von Los Angeles auf und machte seinen Schulabschluss an der High School for the Performing Arts in Los Angeles. Mit dem klassischen Monolog aus dem Stück "The Great White Hope" gewann er als Schüler den ersten Preis bei der Verleihung der ACTSO Awards der NAACP. Der Preis brachte ihm ein Theater-Stipendium an der Howard University in Washington/DC ein. Dort machte er seinen Bachelor of Arts und verdiente sich erste Sporen mit Auftritten in Inszenierungen an der Duke Ellington School of the Arts: "Voodoo", "Once in a Lifetime" und "Colored Museum". Im Kennedy Center wirkte er in "Black Reflections" mit. Schauspielunterricht nahm Anderson bei den grauen Eminenzen Ossie Davis, Ruby Dee und Al Freeman, Jr. Ab 1996 machte er sich als Star der beliebten Sitcom-Serie "Hang Time" einen Namen. David E. Kelley war derart von Anderson beeindruckt, dass er ihm eine Gastrolle in zwei Episoden der Hit-Serie "Ally McBeal" auf den Leib schrieb. Anderson ist mit seiner College-Freundin verheiratet und Vater zweier Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Los Angeles. Zurück zum Anfang KELLY HUAktuell war Hu in dem Universal-Kassenknüller "The Scorpion King" (The Scorpion King) zu sehen, der Prequel zu "The Mummy" (Die Mumie) und "The Mummy Returns" (Die Mumie kehrt zurück). Hu übernahm die Hauptrolle der Cassandra neben The Rock als Scorpion King.Inzwischen sind die Dreharbeiten zu "X-Men 2" abgeschlossen - Hu spielt darin Yuriko Oyama (alias Lady Deathstryke) als Partnerin von Hugh Jackman und Halle Berry. Der Film läuft am 2. Mai in den USA und einen Tag zuvor in Deutschland an. Kelly Hu wurde am 13. Februar 1967 in Honolulu/Hawaii geboren. Ihre Vorfahren stammen aus China, Hawaii und England. Schon immer wollte sie Schauspielerin werden. Mit 18 stand sie plötzlich im Rampenlicht, als sie zur Miss Teen USA gekrönt wurde. 1993 errang sie den Titel Miss Hawaii USA und kam anschließend in die Endrunde bei der Wahl zur Miss USA. Dadurch erhielt sie Angebote von Model-Agenturen - international und in den USA machte sie unter anderem Werbung für Ivory Soap und Mary Kay Cosmetics. In Italien wurde sie mit elf Werbespots innerhalb von sechs Jahren als "Philadelphia Cream Cheese Girl" bekannt. Leinwandrollen übernahm sie als Dorothy Manzarek in Oliver Stones "The Doors" (The Doors" und neben Russell Crowe in "No Way Back" (Das Yakuza-Kartell). Auf dem Bildschirm war sie in der Action-Serie "Martial Law" (Martial Law - Der Karate-Cop) zu sehen, die mit dem TV Guide Award als Beste neue dramatische Serie ausgezeichnet wurde. Außerdem trat sie neben Don Johnson und Cheech Marin in "Nash Bridges" (Nash Bridges) auf. Obwohl sie bereits Trägerin des Schwarzen Gürtels ist, setzt Hu ihr Karate- und Kickboxing-Training unermüdlich fort - derzeit in Los Angeles. Denn sie legt Wert darauf, buchstäblich starke Frauen darzustellen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch zuschlagen können. Zurück zum Anfang TOM ARNOLDArnold ist den Fernseh- und Filmzuschauern in aller Welt als Autor, Produzent und Darsteller ein Begriff. Den Peabody Award (Auszeichnung für gemeinnützige TV-Beiträge) gewann er als Autor, den Golden Globe als Autor und auch als Produzent.Im US-Fernsehen ist Arnold derzeit als Moderator der "Best Damn Sports Show Period" auf dem Fox Sports Net zu sehen: Mit dem ehemaligen Baseball-Ass John Kruk, dem ehemaligen Basketball-All-Star John Salley und dem Ex-Football-Superbowl-Champion D'Marco Farr bestreitet er jeweils eine Stunde lang eine Mischung aus Sportbericht und Comedy mit sehr speziellen "Männergesprächen". Seine erste Rolle für Regisseur Bartkowiak und Produzent Silver übernahm Arnold in dem Action-Film "Exit Wounds" (Exit Wounds - Die Copjäger) neben Steven Seagal und DMX. Auf der Leinwand spielte Arnold außerdem in James Camerons "True Lies" (True Lies) mit Arnold Schwarzenegger, in Steve Buscemis "Animal Factory" (The Animal Factory - Rache eines Verurteilten; Arnold erhielt für seine Knastbruder-Rolle hervorragende Kritiken) mit Willem Dafoe, in Paul Schraders "Touch" (Touch - Der Typ mit den magischen Händen) mit Bridget Fonda und Skeet Ulrich, in "Nine Months" (Nine Months) mit Hugh Grant, Julianne Moore und Robin Williams, in "Hero" (Ein ganz normaler Held) mit Dustin Hoffman und in "Austin Powers: International Man of Mystery" (Austin Powers - Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat) mit Mike Myers. Weitere Filme: "Coneheads" (Die Coneheads), "Big Bully" (Big Bully - Mein liebster Feind), "Carpool" (Carpool - Ein Daddy - fünf Kids - und ein Gangster auf der Flucht), "McHale's Navy" (McHale's Navy), "Undercover Blues" (Undercover Blues - Ein absolut cooles Trio) und "The Stupids". Erste Komiker-Sporen verdiente sich der am 6. März 1959 in Ottumwa/Iowa geborene Tom Arnold an der University of Iowa. 1988 gewann er die Minneapolis Comedy Competition. Er zog nach Los Angeles, um Drehbücher für die sehr erfolgreiche Serie "Roseanne" (Roseanne) zu schreiben. Schließlich betreute er diese Sitcom als Executive Producer. In den drei Episoden seines Specials "Tom Arnold: The Naked Truth" auf HBO trat er selbst auf. Anschließend schrieb und produzierte er drei eigene Serien mit sich in der Hauptrolle: "The Jackie Thomas Show", "Tom" und "The Tom Show". Inzwischen hat Arnold in seiner Heimat Iowa am Indian Hills Community College ein Stipendium für angehende Autoren gestiftet, und er erteilt Studenten Schauspielunterricht. Daneben engagiert er sich tatkräftig für das San Diego Center For Children, in dem misshandelte und verwahrloste Kinder betreut werden, sowie für die karitativen Organisationen "The Race to Erase MS" (Multiple-Sklerose-Prävention), The Kayne-Eras Center (ein pädagogisch-medizinisches Forschungszentrum) und Hollygrove Children's Home. Arnold lebt derzeit in Los Angeles. Zurück zum Anfang MARK DACASCOSDacascos hat sich auf Bildschirm und Leinwand als gefragter Star etabliert. Aktuell war er in dem französischen Hit "Le pacte des loups" (Der Pakt der Wölfe) neben Monica Bellucci, Samuel Le Bihan und Vincent Cassel zu sehen. Der Film handelt von einem geheimnisvollen Wesen, das in einer ländlichen französischen Gegend reihenweise Frauen und Kinder umbringt. Dacascos spielt Mani vom Stamm der Iroquois-Indianer, der sich mit den Wölfen des Waldes anfreundet, um das Versteck der Bestie aufzuspüren.Dacascos' Gene sind eine exotische Mischung aus japanischen, chinesischen, philippinischen, spanischen und irischen Vorfahren. Seine Eltern haben sich beide international als Martial-Arts-Champions hervorgetan und auf der ganzen Welt Trainingscenter gegründet. Mark Dacascos wurde am 26. Februar 1964 in Honolulu/Hawaii geboren, wuchs aber hauptsächlich in Hamburg auf, wo er als Achtjähriger seinen ersten Martial-Arts-Wettkampf gewann. Mit 18 errang er den Titel des Europameisters. Dacascos lebt in Los Angeles. Zurück zum Anfang GABRIELLE UNIONGabrielle Union wurde am 29. Oktober 1973 in Omaha/Nebraska geboren. Ihre Filmografie hat bereits einen beachtlichen Umfang. Kürzlich trat sie in Gary Hardwicks Liebeskomödie "Deliver Us From Eva" und in der Ensemble-Komödie "Welcome to Collinwood" (Safecrackers - Diebe haben's schwer) auf, außerdem in Stephen Gaghans Regiedebüt, dem Thriller "Abandon" mit Benjamin Bratt und Katie Holmes.Außerdem spielte sie eine Hauptrolle in "The Brothers" (The Brothers - Auf der Suche nach der Frau des Lebens) und neben Kirsten Dunst eine rivalisierende Cheerleader-Führerin in "Bring It On" (Girls United). Zu sehen war sie weiterhin neben Vivica A. Fox in "Two Can Play That Game" (Die 10 Regeln der Liebe), "Love & Basketball" (Love & Basketball), "Ten Things I Hate About You" (10 Dinge, die ich an dir hasse) und "She's All That" (Eine wie keine). Union übernahm eine Gastrolle in der Hit-Serie "Friends" (Friends) und gehörte zum Ensemble in Steven Bochcos Serie "City of Angels". Ihr Fernsehdebüt gab sie in der Hit-Komödienserie "Moesha" (Moesha) des United Paramount Network. Weitere Gastrollen spielte sie in Serien wie "ER" (Emergency Room), "Dave's World" (Immer Ärger mit Dave) und "The Steve Harvey Show" (Mr. Funky - Die Steve Harvey Show). Regelmäßig war sie in zwei erfolgreichen WB-Serien zu sehen: "Sister Sister" (Sister Sister) und "7th Heaven" (Eine himmlische Familie). In "Bad Boys II" wird sich Will Smith in sie verlieben. Zurück zum Anfang |
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